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Billigpfannen
(zu alt für eine Antwort)
Mike Grantz
2017-04-15 11:14:55 UTC
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Ich stöber grad durchs T€di-Sortiment und bin erstaunt, was die da an
Pfannen anbieten.

28cm Edelstahl für 7€.
Wok-Pfanne mit Antihaft für 5€.

Usw.

Sind die so schlecht, wie man vermutet, oder versteckt sich da irgendwo
eine Perle?
Detlef Wirsing
2017-04-15 14:01:07 UTC
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Post by Mike Grantz
Ich stöber grad durchs T€di-Sortiment und bin erstaunt, was die da an
Pfannen anbieten.
28cm Edelstahl für 7€.
Wok-Pfanne mit Antihaft für 5€.
Usw.
Sind die so schlecht, wie man vermutet, oder versteckt sich da irgendwo
eine Perle?
Eine "Perle" versteckt sich da höchstwahrscheinlich nicht. Aber meiner
Meinung nach fährt man besser, wenn man öfter günstige Pfannen kauft,
als seltener teure. Wichtiger als der Preis, ist, dass die Pfanne den
persönlichen Vorlieben und Voraussetzungen entspricht. Manche haben
lieber dicke Sandwichböden, andere lieber dünne, die sofort kalt
werden, wenn man die Flamme ausmacht. Der Eine benutzt lieber
Edelstahl oder Gusseisen, die Andere zieht eine Beschichtung vor, oft
abhängig davon, was man damit braten möchte.

Der Vorteil von günstigen Pfannen ist, dass der Verlust sich in
Grenzen hält, wenn sie mal nichts taugen. Ich habe hier u.a.
beschichtete Pfannen von Spring, die man vom Hersteller neu
beschichten lassen kann. Für den Preis bekomme ich allerdings mehrere
neue Billigpfannen. Und dass man von darauf spezialisierten Anbietern
ohnehin praktisch jede Pfanne beschichten lassen kann (zum einem
Bruchteil der Kosten bei Spring), habe ich erst nach dem Kauf
erfahren.

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben übrigens Haushaltsartikel
der Serie 365+ von Ikea, nach allem, was ich darüber gelesen habe. Das
betrifft auch Messer, Töpfe usw.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing
Wolfgang Kynast
2017-04-15 14:47:17 UTC
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Post by Detlef Wirsing
Post by Mike Grantz
Ich stöber grad durchs T€di-Sortiment und bin erstaunt, was die da an
Pfannen anbieten.
28cm Edelstahl für 7€.
Wok-Pfanne mit Antihaft für 5€.
Usw.
Sind die so schlecht, wie man vermutet, oder versteckt sich da irgendwo
eine Perle?
Eine "Perle" versteckt sich da höchstwahrscheinlich nicht. Aber meiner
Meinung nach fährt man besser, wenn man öfter günstige Pfannen kauft,
als seltener teure.
Eine noch günstigere Lösung hält die "moderne Hausfrau" bereit:
http://www.moderne-hausfrau.de/Pfannenfolie-6350054.html?group=1215490765733
;-)
--
Wolfgang
Detlef Wirsing
2017-04-15 15:00:11 UTC
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Raw Message
[...]
Post by Wolfgang Kynast
Post by Detlef Wirsing
Eine "Perle" versteckt sich da höchstwahrscheinlich nicht. Aber meiner
Meinung nach fährt man besser, wenn man öfter günstige Pfannen kauft,
als seltener teure.
http://www.moderne-hausfrau.de/Pfannenfolie-6350054.html?group=1215490765733
;-)
Wer's gebrauchen kann, sollte es ausprobieren. Lediglich von der vom
OP erwähnten beschichteten Wok-Pfanne halte ich nichts. Der Trick beim
Wok (wie beim Pizzaofen) ist die hohe Temperatur, bei der gegart wird.
Die hält keine Beschichtung aus, und das Öl auch nur, wenn man ständig
rührt. Alles andere wird Dünsten.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing
Peter Lemken
2017-04-19 06:47:02 UTC
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Post by Detlef Wirsing
Wer's gebrauchen kann, sollte es ausprobieren. Lediglich von der vom
OP erwähnten beschichteten Wok-Pfanne halte ich nichts. Der Trick beim
Wok (wie beim Pizzaofen) ist die hohe Temperatur, bei der gegart wird.
Die hält keine Beschichtung aus, und das Öl auch nur, wenn man ständig
rührt. Alles andere wird Dünsten.
Nope. Der Trick beim Wok sind die unterschiedlichen Garzonen zwischen
Zentrum, in dem die höchste Temperatur zum Garen genutzt wird und den
Rändern, wo man das Gargut hinverschieben kann, um etwas nicht anbrennen zu
lassen. Der Vergleich mit dem Pizzastein verbietet sich, weil hier ganz
andere physikalische Vorgänge die Hauptrolle spielen, nämlich konstant hohe
Lufttemperatur vs. wechselnde und deutlich geringere Temperaturen für Gargut
in Öl und Wasser.

Die Beschichtung unseres Silit-Woks ist auch nach Jahren noch einwandfrei und
die Funktionalität des Woks ohne Einschränkung gegeben, weil die Temperatur
auch beim Frittieren nicht über 160°C steigt.

Es sei denn natürlich, man gießt 2 Liter Öl in den Wok, stellt die
Herdplatte auf volle Pulle und wartet ab, bis der Flammpunkt des Öls bei ca.
230°C erreicht wird.

Ernsthaft, im Frittierbetrieb werden diese Temperaturen praktisch nie
erreicht, weil der Wok bauartbedingt einen Riesenunterschied zwischen
beheizter Fläche am Boden und der Oberfäche des schalenförmigen Woks von ca.
Faktor 3 oder mehr liegt.

Ich will's nicht unbedingt ausprobieren, aber durch genau diese Bauart ist
es schon fast unmöglich, mit einem normalen Herd in einem Wok den Flammpunkt
zu erreichen. Aber wie allgemein bekannt braucht man ja nur genügend Wasser,
um dann das Öl zu löschen.



Peter Lemken
+43-1

PS: Der geneigte Physiker von nebenan wird Dir dann auch erklären, wie
drastisch die Temperatur sinkt, wenn man Frittiergut in heißes Öl wirft.
--
Nature abhors crude hacks.
Ludger Averborg
2017-04-19 07:15:14 UTC
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On Wed, 19 Apr 2017 06:47:02 -0000 (UTC), Peter Lemken
Post by Peter Lemken
Der Trick beim Wok sind die unterschiedlichen Garzonen zwischen
Zentrum, in dem die höchste Temperatur zum Garen genutzt wird und den
Rändern, wo man das Gargut hinverschieben kann, um etwas nicht anbrennen zu
lassen.
Ich hab selbst keine Erfahrung mit der Nutzung eines Woks,
aber ich habe in den Niederlanden (Delft) mal in einem
Restaurant zugesehen, wie der Wok verwendet wurde. Der war
an den Seiten so steil (ca. halbkugelförmig), dass man da
nichts hätte hinlegen können, und er wurde bis rauf an den
Rand von der Gasflamme umspült (die mit einem Fußpedal
reguliert (ein- und ausgeschaltet) wurde. Da kam etwas Öl in
den Wok, dann Feuer frei, das Fleisch/ blanchierte Gemüse
dazu, kurz paar mal umgerührt und fertig. Warmgehalten wurde
da nichts, die Komponenten wurden entsprechend des
Garbedarfs nacheinander zugefügt (erst feste Gemüse
(Zwiebel, Paprika, ..., dann zartere (Broccoli) und zum
Schluss das Fleisch. Hat sehr gut geschmeckt. Beeindruckend
war die ungeheuere Heizleistung. Das Öl war sofort beim
Einschalten des Brenners rauchend heiß. Der Wok selbst war
aus recht dünnen Stahlblech und reagierte sehr schnell auf
den Riesenbrenner.
Man wählte sich von einem Buffet die gewünschten rohen
Zutaten aus und lieferte sie dann am Wok ab.

l.
Ludger Averborg
2017-04-19 07:20:22 UTC
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On Wed, 19 Apr 2017 06:47:02 -0000 (UTC), Peter Lemken
Post by Peter Lemken
Post by Detlef Wirsing
Wer's gebrauchen kann, sollte es ausprobieren. Lediglich von der vom
OP erwähnten beschichteten Wok-Pfanne halte ich nichts. Der Trick beim
Wok (wie beim Pizzaofen) ist die hohe Temperatur, bei der gegart wird.
Die hält keine Beschichtung aus, und das Öl auch nur, wenn man ständig
rührt. Alles andere wird Dünsten.
Nope. Der Trick beim Wok sind die unterschiedlichen Garzonen zwischen
Zentrum, in dem die höchste Temperatur zum Garen genutzt wird und den
Rändern, wo man das Gargut hinverschieben kann, um etwas nicht anbrennen zu
lassen. Der Vergleich mit dem Pizzastein verbietet sich, weil hier ganz
andere physikalische Vorgänge die Hauptrolle spielen, nämlich konstant hohe
Lufttemperatur vs. wechselnde und deutlich geringere Temperaturen für Gargut
in Öl und Wasser.
Die Beschichtung unseres Silit-Woks ist auch nach Jahren noch einwandfrei und
die Funktionalität des Woks ohne Einschränkung gegeben, weil die Temperatur
auch beim Frittieren nicht über 160°C steigt.
Es sei denn natürlich, man gießt 2 Liter Öl in den Wok, stellt die
Herdplatte auf volle Pulle und wartet ab, bis der Flammpunkt des Öls bei ca.
230°C erreicht wird.
Ernsthaft, im Frittierbetrieb werden diese Temperaturen praktisch nie
erreicht, weil der Wok bauartbedingt einen Riesenunterschied zwischen
beheizter Fläche am Boden und der Oberfäche des schalenförmigen Woks von ca.
Faktor 3 oder mehr liegt.
Ich will's nicht unbedingt ausprobieren, aber durch genau diese Bauart ist
es schon fast unmöglich, mit einem normalen Herd in einem Wok den Flammpunkt
zu erreichen. Aber wie allgemein bekannt braucht man ja nur genügend Wasser,
um dann das Öl zu löschen.
Ich vermute, da werden wohl mit der Bezeichnung "Wok" sehr
andere Kochgeräte bezeichnet als die, die in der
südostasiatischen Küche verwendet werden.

l.
Mike Grantz
2017-04-19 07:55:24 UTC
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Raw Message
Post by Ludger Averborg
Ich vermute, da werden wohl mit der Bezeichnung "Wok" sehr
andere Kochgeräte bezeichnet als die, die in der
südostasiatischen Küche verwendet werden.
Ich sprach ja auch von einer Wok-Pfanne.
Es gibt einen riesen Unterschied zwischen Wok-Pfannen und Woks, auch
wenn Woks Pfannen sind, wirst du einen Wok aufgrund der Form niemals auf
einem europäischen Herd benutzen können.

Woks werden auf einem Brenner (Gas, Kohle oder wie damals über dem
offenen Feuer) mit passender Mulde benutzt.

Ausserdem schmeckt Essen aus einem gut eingebrannten Wok ganz anders als
man es zu Hause in einer Wok-Pfanne je hinbekommen könnte.

Bratkartoffeln schmecken aus einer guten Gusseisernen ja auch ganz
anders als aus einer Teflonpfanne.
Frank Hucklenbroich
2017-04-19 09:03:11 UTC
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Post by Mike Grantz
Post by Ludger Averborg
Ich vermute, da werden wohl mit der Bezeichnung "Wok" sehr
andere Kochgeräte bezeichnet als die, die in der
südostasiatischen Küche verwendet werden.
Ich sprach ja auch von einer Wok-Pfanne.
Es gibt einen riesen Unterschied zwischen Wok-Pfannen und Woks, auch
wenn Woks Pfannen sind, wirst du einen Wok aufgrund der Form niemals auf
einem europäischen Herd benutzen können.
Woks werden auf einem Brenner (Gas, Kohle oder wie damals über dem
offenen Feuer) mit passender Mulde benutzt.
Richtig, und dabei ist es durchaus erwünscht, daß die Flamme auch mal in
den Wok schlägt. Bei der Garküche unter freiem Himmel ist das auch gar kein
Problem, der Koch weiß die Stichflamme zu dosieren und hält nicht die Nase
über den Topf, in der Einbauküche sollte man derartige Pyrotechnik aber
lieber unterlassen.

Grüße,

Frank
Ludger Averborg
2017-04-19 07:24:46 UTC
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On Wed, 19 Apr 2017 06:47:02 -0000 (UTC), Peter Lemken
Post by Peter Lemken
Post by Detlef Wirsing
Wer's gebrauchen kann, sollte es ausprobieren. Lediglich von der vom
OP erwähnten beschichteten Wok-Pfanne halte ich nichts. Der Trick beim
Wok (wie beim Pizzaofen) ist die hohe Temperatur, bei der gegart wird.
Die hält keine Beschichtung aus, und das Öl auch nur, wenn man ständig
rührt. Alles andere wird Dünsten.
Nope. Der Trick beim Wok sind die unterschiedlichen Garzonen zwischen
Zentrum, in dem die höchste Temperatur zum Garen genutzt wird und den
Rändern, wo man das Gargut hinverschieben kann, um etwas nicht anbrennen zu
lassen.
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l.
Detlef Wirsing
2017-04-19 15:00:03 UTC
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Raw Message
Peter Lemken schrieb zu Woks und deren Befeuerung:

[...]
Post by Peter Lemken
Ich will's nicht unbedingt ausprobieren, aber durch genau diese Bauart ist
es schon fast unmöglich, mit einem normalen Herd in einem Wok den Flammpunkt
zu erreichen.
[...]

Mit einem Induktionskochfeld im "Power"-Modus kann man Woks ganz
ordentlich einheizen. Normalerweise wird bei Woks und in Pizzaöfen
aber mit Temperaturen gearbeitet, die man mit "normalen Herden" nicht
erreichen kann.

Professionelle Pizzaöfen erreichen Temperaturen von ca. 400 °C. Da
hilft auch ein Pizzastein im heimischen Backofen nur sehr bedingt
weiter. Zwar sorgt er dafür, dass die Temperatur beim Einschießen der
Pizza nicht sofort um zig Grad zurückgeht. Trotzdem dünstet die Pizza
eher, als dass sie bäckt, denn heißer als der Ofen wird der Pizzastein
eben nicht.

Für Woks gibt es spezielle Brenner, z.B. bei
http://brennermanufaktur.de/, die Leistungen erzielen, die kein
normales Kochfeld kann. Das kommt nicht von ungefähr. Mein
Induktionskochfeld bringt in der Powerstufe ein Maximum von 3500 Watt.
Obwohl das weit mehr ist, als die meisten Kochfelder hinbekommen, ist
es gerade mal ein Viertel der Wokbrenner unter obigem Link. Trotzdem
ist es sicher ausreichend, um einen beschichteten Wok ruckzuck
hinzurichten.

Von Ferrari (sic!) gab es mal einen kleinen Pizzaofen, ähnlich
ausehend wie ein Waffeleisen, der auch 400 °C erreichte. Der wurde
inzwischen von der EU verboten, weil er außen zu heiß wurde. Die
Nachfolgermodelle sind so entschärft, dass sich die Anschaffung nicht
mehr lohnt. Schade. Ich war drauf und dran, mir einen zu holen. Damals
fehlte mir das Geld. Als ich es dann über hatte, war das Modell nicht
mehr zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing

Ina Koys
2017-04-16 12:20:58 UTC
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Post by Wolfgang Kynast
http://www.moderne-hausfrau.de/Pfannenfolie-6350054.html?group=1215490765733
Stell ich mir z.B. beim Wenden wahnsinnig praktisch vor. Noch schöner
beim professionellen Wenden in der Luft.

Ina
--
Es gibt wieder frisches Gemüse!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
In Wärme und Geschichte:
http://www.VonLuxorNachAbuSimbel.de
Wolfgang Kynast
2017-04-16 12:44:53 UTC
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Post by Ina Koys
Post by Wolfgang Kynast
http://www.moderne-hausfrau.de/Pfannenfolie-6350054.html?group=1215490765733
Stell ich mir z.B. beim Wenden wahnsinnig praktisch vor. Noch schöner
beim professionellen Wenden in der Luft.
Ich finde den Katalog von denen besser als jede Comedy :-)
--
Schöne Grüße,
Wolfgang
Georg Wieser
2017-04-16 15:54:15 UTC
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Post by Ina Koys
Post by Wolfgang Kynast
http://www.moderne-hausfrau.de/Pfannenfolie-6350054.html?group=1215490765733
Stell ich mir z.B. beim Wenden wahnsinnig praktisch vor. Noch schöner
beim professionellen Wenden in der Luft.
Ina
Da wendest Du halt ganz elegant das Gesamtpaket :-)
Ina Koys
2017-04-16 16:13:13 UTC
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Post by Georg Wieser
Post by Ina Koys
Post by Wolfgang Kynast
http://www.moderne-hausfrau.de/Pfannenfolie-6350054.html?group=1215490765733
Stell ich mir z.B. beim Wenden wahnsinnig praktisch vor. Noch schöner
beim professionellen Wenden in der Luft.
Da wendest Du halt ganz elegant das Gesamtpaket :-)
Wenden wird klappen. Elegant? Lassen wir mal raus...

Ina
--
Es gibt wieder frisches Gemüse!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
In Wärme und Geschichte:
http://www.VonLuxorNachAbuSimbel.de
Georg Wieser
2017-04-16 17:48:58 UTC
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Post by Ina Koys
Post by Georg Wieser
Post by Ina Koys
Post by Wolfgang Kynast
http://www.moderne-hausfrau.de/Pfannenfolie-6350054.html?group=1215490765733
Stell ich mir z.B. beim Wenden wahnsinnig praktisch vor. Noch schöner
beim professionellen Wenden in der Luft.
Da wendest Du halt ganz elegant das Gesamtpaket :-)
Wenden wird klappen. Elegant? Lassen wir mal raus...
Ina
Bin mir sicher, wenn die Unterlage nicht sehr steif ist, geht das
außerordentlich lässig.

Meine Frau wenn das sieht, wie ich die Kartoffelpuffer wende bekommt sie
regelmäßig einen Tobsuchtsanfall... das Fett spritzt dann so weit
raus... Irgendwie glaube ich das Fett geht ungefähr dahin, wo die
Schwerkraft/Fliehkraft auch den Puffer hinbewegt. Ja, ein Spritzerchen
geht auch mal über die Pfanne raus, aber es sieht halt saucool aus :-)
Bodo Mysliwietz
2017-04-16 19:26:41 UTC
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Post by Ina Koys
Post by Wolfgang Kynast
http://www.moderne-hausfrau.de/Pfannenfolie-6350054.html?group=1215490765733
Stell ich mir z.B. beim Wenden wahnsinnig praktisch vor. Noch schöner
beim professionellen Wenden in der Luft.
Du brauchst halt 2. Man(n) ey ... ;-)
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
Georg Wieser
2017-04-17 16:57:40 UTC
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Post by Bodo Mysliwietz
Post by Ina Koys
Post by Wolfgang Kynast
http://www.moderne-hausfrau.de/Pfannenfolie-6350054.html?group=1215490765733
Stell ich mir z.B. beim Wenden wahnsinnig praktisch vor. Noch schöner
beim professionellen Wenden in der Luft.
Du brauchst halt 2. Man(n) ey ... ;-)
Mit verdammt schnellen Händen... Kopfkino an.....
Bodo Mysliwietz
2017-04-18 16:03:51 UTC
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Post by Georg Wieser
Post by Bodo Mysliwietz
Post by Ina Koys
Post by Wolfgang Kynast
http://www.moderne-hausfrau.de/Pfannenfolie-6350054.html?group=1215490765733
Stell ich mir z.B. beim Wenden wahnsinnig praktisch vor. Noch schöner
beim professionellen Wenden in der Luft.
Du brauchst halt 2. Man(n) ey ... ;-)
Mit verdammt schnellen Händen... Kopfkino an.....
Da katholisch sind bei mir einige "Seiten" nicht aufrufbar ...
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
Georg Wieser
2017-04-15 16:28:35 UTC
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Raw Message
Post by Detlef Wirsing
Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben übrigens Haushaltsartikel
der Serie 365+ von Ikea, nach allem, was ich darüber gelesen habe. Das
betrifft auch Messer, Töpfe usw.
definitiv!
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